...Laufend Englisch trainieren

Was ist Bitcoin? Ich erkläre es Ihnen!

Robert Gouge | Nov 7, 2017 |


Die sogenannte „Kryptowährung“ Bitcoin steht seit Wochen immer öfter in den Medien. Viele wissen allerdings noch immer nicht, was es überhaupt ist, woher es gekommen ist und noch weniger, wie es funktioniert.

Als Finanzabsolvent, Investor, und Mitarbeiter des Finanzensektors seit fast 7 Jahren, habe ich mich in letzter Zeit intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und biete ab sofort als Gesprächsthema „Was ist Bitcoin“.

In einer Stunde (entweder beim Spazieren/Joggen oder ganz normal z.B. im Caféhaus) erkläre ich Ihnen die Basics bzgl. was Bitcoin ist, die Geschichte der Entstehung und wie man die Währung erwerben und verwenden kann. Zum Schluss können wir gemeinsam in Ihrem Namen (falls gewünscht) einen symbolischen Betrag (z.B. EUR 10) in Bitcoin investieren.

Das sollte nicht als Investmentberatung verstanden werden.

Ich freue mich sehr auf Ihre Buchung! 





4. Platz insgesamt und 1. Platz M30 beim Piestingtal Halbmarathon 2017

 Robert Gouge | Oct 29, 2017 |


activEnglish Trainer Robert Gouge ist beim 2017 Piestingtal Halbmarathon am 22.10.2017 bei ziemlich schwierigen Bedingungen (starker Wind, Regen und ca. 9°) zu einem Klassensieg und 4. Platz insgesamt gelaufen. Offizielle Zeit: 1:19:16. Ergebnisse unter: http://www.maxfunsports.com/result/competition?id=2219




activEnglish e.U. für den "Goldene Jetti" Preis 2017 nominiert!

by Robert Gouge | Jun 21, 2017 |


activEnglish e.U. wurde für den Preis "Goldene Jetti" 2017 nominiert und zählt zu den top 3 Unternehmen in der Kategorie Körper & Geist. Der Preis wird von der WKO beim Sommerfest am 21.06.2017 verliehen.

Hier ein Link zu den ergebnissen: https://www.wko.at/site/GoldeneJetti/Goldene-Jetti.html 

Wie man sein Business Englisch zum „Next Level“ bringt

by Robert Gouge | Mar 25, 2017 |


 

Die Beherrschung der englischen Sprache, bzw. ein gutes Business Englisch wird jedes Jahr durch Globalisierung und Wachstum der großen internationalen Firmen wichtiger. In Wien können die meisten Business Professionals aus meiner Erfahrung mit ihrem Business Englisch bei einem Gespräch zumindest „durchkommen“, auch wenn meistens ein paar der klassischen Deutsch-Englisch Fehler gemacht werden, wie „I am working at the bank since 10 years“ oder „we see us tomorrow“, Platz also für ein ausgereiftes Business Englisch. Österreicher, die über ein richtig gutes Business Englisch verfügen gibt es auch, sind aber eher die Ausnahme und haben meistens eine Zeitlang im Ausland gelebt.

Wie viele schon wissen, wird es ab einem gewissen Alter, so ab dem 7. Lebensjahr  immer schwieriger, Sprachen zu lernen. Das menschliche Gehirn ist einfach so programmiert. Als Ehemann einer polnischen Frau mit einem knapp 2 jährigen Sohn, der mich jetzt schon mit seinen polnischen Kenntnissen langsam überholt, kann ich das nur bestätigen. Die gute Nachricht: ich kann allerdings auch aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es mit einem erheblich höheren Alter als 7 Jahre noch möglich ist, eine zweite Sprache so gut zu lernen, dass sogar Einheimische sich  manchmal schwer tun, mich als nicht-Österreicher zu erkennen.











ich bin mit 24 Jahren nach Österreich gekommen und konnte aufgrund der Immersion relativ schnell Deutsch lernen

In meinem Fall ist es auch relativ schnell gegangen, da ich mit 24 im Jahr 2007 entschieden habe, nach Österreich zu ziehen. Somit hatte ich auf Dauer die Möglichkeit, jeden Tag die für mich neue Sprache mit Native Speakers zu üben. Eine bessere Situation kann ich Ihnen klarerweise nicht anbieten als ein oder zwei Jahre im Ausland zu verbringen und sich voll einzutauchen. Leider ist das für die meisten Business Professionals aus verschiedenen Gründen nicht realistisch. Für Viele ist es allerdings auch nicht notwendig, dass sie Business Englisch wie ein Native Speaker beherrschen. Obwohl, um ehrlich zu sein, habe ich in meinem 10-jährigen Berufsweg in Wien sehr viele Geschäftsleute getroffen, deren Business Englisch verbesserungswürdig ist, und das auch bei Topmanagern von großen internationalen Firmen. Eine Sprache, so wie jede andere Fähigkeit, kann relativ schnell „einrosten“ wenn sie nicht regelmäßig geübt oder trainiert wird. Ein englisches Sprichwort fasst diese Idee gut zusammen: „use it or lose it“.

Also, wie sollte jemand, dessen Business Englisch „schon ganz gut“ ist, diese wichtige Fähigkeit auf den „next level“ bringen bzw. die vorhandenen Kenntnisse regelmäßig üben und ausbauen, ohne dass man nach Amerika oder Großbritannien ziehen muss? Eine sehr gute Möglichkeit ist die Beauftragung eines privaten Englisch Trainers. Dieser bietet one-to-one Stunden entweder während der Arbeitszeit an (wenn vom Arbeitgeber erlaubt bzw. bezahlt wird) oder privat in der Freizeit. Bei der Auswahl eines Trainers sollte darauf geachtet werden, dass er/sie auf jeden Fall ein Native Speaker ist, aber auch (wenn wir über ein höheres Niveau vom Business Englisch Training reden), welche Erfahrung er/sie hat. Viele Native Speakers in Österreich sind nämlich erst kurz im Lande oder selbst noch Studenten…das reicht vielleicht für die allgemeine Grammatik und Small Talk, aber zur Verbesserung des eigenen Business Englisch eher nicht.

Für bestimmte Themen bzw. wenn ab und zu auf Deutsch eine Frage gestellt werden muss, wird es notwendig sein, jemanden als Trainer zu haben, der schon länger in Österreich lebt. Der Trainer sollte auch schon Berufserfahrung haben (im idealen Fall in der gleichen oder in einer ähnlichen Branche als der Auftraggeber). Ein Business Englisch Trainer bietet viele Vorteile an im Vergleich zu klassischen Englischkursen. Die Flexibilität der Trainings ist natürlich sehr interessant für Business Professionals mit wenig Zeit, aber auch die Konzentration der Trainings auf relevante Themen und Schwachstellen des Klienten und die Möglichkeit, vertrauliche Themen  besprechen zu können.

Ein ganz neues Konzept am österreichischen Markt verbindet Business Englisch Training mit Bewegung/Sport für eine hoch effiziente Nutzung der wertvollen Zeit von Managern und Executives. Das Konzept activEnglish, bietet Übung und „Aufpeppen“ vom gesprochenen Englisch für Geschäftsleute, die die Sprache schon gut beherrschen aber ihr Business Englisch  auf den „next level“ bringen wollen.





activEnglish kombiniertes Business Englisch und Lauftraining in Prater

Beitrag von Robert Gouge, MSc MRICS, 25.03.2017

Trainingsplan Marathon – auch für gestresste Business Manager möglich

by Robert Gouge | Mar 23, 2017 |

Marathonlaufen nimmt seit Jahren an Popularität zu und diese einst für die Massen unvorstellbare Herausforderung wird langsam als etwas gesehen, dass „Jedermann“ mit dem richtigen Marathon Trainingsplan schaffen kann. Einen Marathon-Trainingsplan können Sie im Internet und in vielen Laufzeitschriften leicht finden, so bekommt man auch schnell und einfach (zumindest grob) eine Idee wie viele Stunden an Training für eine bestimmte Zielzeit erforderlich sein werden. Natürlich sind diese allgemeinen, meist in tabellarischer Form präsentierten Pauschal- Marathon Trainingspläne nicht zu vergleichen mit einem vom Lauftrainer maßgeschneiderten Trainingsplan, aber man sieht wenigstens ungefähr wie oft, wie lange, und in welchem Tempo gelaufen werden müsste (eine gewisse Grundlage wird je nach Ziel natürlich auch notwendig sein). Sobald man eine (meistens optimistische aber hoffentlich zumindest realistische) Zielzeit ausgewählt hat wird bei berufstätigen relativ schnell klar….es wird nicht leicht sein neben Arbeit und Privatleben, diese ganzen Trainingseinheiten bis zum Marathon einzuplanen. Mit 3, 4, 5 oder sogar 6 Trainings der Woche kann gerechnet werden, und das durchgehend Monate lang in Vorbereitung für einen Marathon.












Als erfolgreicher Teilnehmer von 9 Marathons und 3 Ironman Wettkämpfen, für die ich mich alle „berufsbegleitend“ vorbereitet habe, kann ich folgenden wichtigen Insider Tipp anbieten:

Trainingseinheiten in den Alltag einbauen

Obwohl viele Berufstätige glauben, dass sie grundsätzlich „keine“ oder „zu wenig“ Zeit für ein Marathon Training haben, gibt es fast immer Gelegenheiten, Sport ins Leben einzuplanen. Für mich heißt das seit mittlerweile über 3 Jahren, 4- bis 5-mal der Woche von meiner Wohnung im 22. ins Büro im 9. Bezirk zu laufen. Ich habe glücklicherweise die Möglichkeit mich in der Arbeit zu duschen aber das würde auch in einem der vielen naheliegenden Fitnessstudios gehen. Weitere Möglichkeiten sind dann logischerweise, vom Büro nachhause zu laufen…hier braucht man auch keine zusätzliche Duschmöglichkeit, allerdings aus meiner Erfahrung kommt viel öfter etwas dazwischen (unerwartetes Gespräch, Treffen mit Freunden nach der Arbeit, usw.) wenn das Training nicht gleich in der Früh erledigt wird. Während der Mittagspause kann man auch eine kurze Einheit erledigen…eine Jause danach beim Schreibtisch reicht und ich finde, man kann wirklich leicht einmal in der Woche auf das langweilige Mittagsessen immer mit den gleichen Kollegen mit den gleichen Gesprächsthemen verzichten….da hat man echt nichts verloren und am Tag danach gibt es als Bonus ein neues Thema zu besprechen:-)










Laufpendeln in Wien

Anschließend, speziell für die, die sich für ein Training am Morgen entscheiden: es wird am Anfang nicht leicht sein, eine Stunde oder mehr früher aufzustehen; genauer gesagt es wird recht mühsam sein. Das Beste was man machen kann, ist am Abend vor dem ersten Training richtig früh ins Bett zu gehen….echt früh…wie zum Beispiel um 21:00 Uhr…mindestens zwei Stunden früher als sonst. Ich spreche wieder aus Erfahrung und kann diese Vorgehensweise nicht stark genug betonen. Dazu sollten alle Sachen am Abend davor schön vorbereitet werden inkl. (leichtem) Frühstück; Laufbekleidung und Schuhe, Handy, Schlüssel, Sportuhr, usw. Die größte Herausforderung, abgesehen von der Eingewöhnung an das Frühaufstehen, wird dann wahrscheinlich die Logistik betreffend Arbeitsbekleidung sein. Mein Tipp – eine Möglichkeit finden, ein Kästchen zu mieten und einmal in der Woche 4 gebügelte Hemden und Hosen mit dem Auto oder öffentlich hinbringen,….dann ist man für die ganze Woche ausgestattet. Das Laufpendeln in der Früh ist sehr zeiteffizient, da die „verlorene Zeit“ im Auto oder U-Bahn durch Training ersetzt wird, und man kommt in der Arbeit an mit einem tollen Gefühl, bereits etwas Sinnvolles geleistet zu haben.

Mit Freunden oder Trainer für den Marathon trainieren










Unabhängig davon, zu welcher Uhrzeit trainiert wird, kann ein Trainingspartner auch extrem viel bringen. Selbst wenn nur einmal in der Woche gemeinsam gelaufen wird, kann die zusätzliche Motivation sehr viel helfen (vor allem in den ersten schwierigen Wochen, wo viele schon ausscheiden). Wenn man im Freundeskreis keinen geeigneten Trainingspartner hat (oder als Ergänzung dazu), kann ein persönlicher Lauftrainer engagiert werden. Dieser trifft Sie am Wunschort (z.B. vor der Haustür, im Park, oder in der Nähe vom Büro nach der Arbeit), und begleitet Sie für die gesamte Trainingseinheit und vielleicht sogar auch beim Marathon als Pacemaker. Neben der zusätzlichen Motivation kann man bei dieser Variante auch viel Wissen bzgl. der richtigen Lauftechnik und anderer Themen wie z.B. Vorbereitung in den Tagen vor dem Wettkampf, allgemeine Ernährungstipps für Läufer, u.v.m. gewinnen.

Der Trainingsplan für einen Marathon oder auch für einen kürzeren Wettkampf kann eine ganz große Herausforderung darstellen, vor allem wenn davor die richtige Vorbereitung absolviert werden sollte. Meiner Meinung nach bzw. aus eigener Erfahrung ist das allerdings für die meisten durchaus möglich, wenn das Training für den Marathon effizient in den Alltag eingeplant wird.

Beitrag von: Robert Gouge, MSc MRICS, 23.03.2017